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Beattells im Magazin vom Beatles Museum Nr. 174Unter der Überschrift "Beatles treffen Stones" gibt es einen Leserbrief mit Farbfoto der Beattells. Das Fazit ist mehr als positiv und die Band wird besser als z.B. die Gruppe "Rain" beschrieben. In diesem Zusammenhang ist auch die CD "The Beattells 1st " mit Tracklisting und Cover im Magazin auf Seite 35 abgebildet. Auftritt am 30. Juli 2010 im LogoTrotz der vielen Alternativ-Veranstaltungen war der Auftritt erfreulich gut besucht. Diesmal begann der Gig ganz anders, mit einer Schweigeminute für die Love Parade Opfer. Ein schöner Zug der Band! Darauf folgte Yesterday. Doch das Leben geht weiter und so folgte dann ein Feuerwerk an zumeist schnellen Songs. Die Beattells haben seit ihrem letzten Auftritt in Hamburg einige neue Songs mit ins Repertoire genommen, wie Sgt. Pepper, Birthday, Lady Madonna oder Here, there and everywhere. Beeindruckend wie Michael Jessen bei Lady Madonna nicht nur das Klavier sondern auch noch den Chorgesang mit seiner Gitarre ersetzte. Das knackige Spiel, die sprudelnde Spielfreude (die sich nicht nur in Holgers Clownsnase artikulierte) und der phänomenale Satzgesang machten den Abend für die Zuschauer zu einem Erlebnis. Solch ein langes Solo wie diesmal bei While my guitar hat man wohl bisher noch nicht zu Ohren bekommen. Vorallem ist es gut,dass die Band eine gewisse Eigenständigkeit bewahrt, so macht sie die Songs live zu einem besonderen Erlebnis. Persönliche Highlights des Abends: Any time at all und Here, There and Everywhere! Beattells im RieckhofDas Logbuch schrieb Samstag, den 5. Dezember 2009, 21.05 Uhr, da betraten keine Außerirdischen, sondern die Beattells die Bühne im weihnachtlich geschmückten Rieckhof. Selbst der Verkaufsstand der Band war mit einem Weihnachtsbaum dekoriert, an dem die Lichterketten in hellem Licht erstrahlten. Dazu passend waren über die Mikrofone rote Weihnachtsmannmützen gestülpt, die die 4 Musiker vor dem ersten Song erst einmal entfernen mussten. Selbst hatten sie sich, dem Anlass angemessen, in schwarze Anzüge und rote T-Shirts gewandet, was zum optischen Gesamteindruck des vorweihnachtlichen Spektakels trefflich passte. Launig eröffnete Michael Jessen den Abend mit der Bemerkung, dass sie ja superpünktlich im Gegensatz zu Paul McCartney anfangen würden, hatte dessen Konzert in der Hamburger Color Line Arena 3 Tage zuvor doch mit 1 Stunde 20 Minuten Verspätung begonnen. Bei diesem Kommentar vernahm ich um mich herum eifriges Kopfnicken, es mussten also viele der Besucher auch 3 Tage davor „Leidtragende“ gewesen sein. Wie schon bei ihrem letzten Hamburger Auftritt starteten die Beattells wieder mit einer beeindruckenden Gesangsleistung in „Nowhere man“. Doch ob es an zuviel Glühweingenuss auf einem der vielen Weihnachtsmärkte oder wer weiß woran gelegen hat, es dauerte diesmal länger als üblich, bis die Vier das Publikum endgültig für sich eingenommen hatten. Erst bei „Rock’n’Roll Music“, da brachen die Dämme. Plötzlich war die Tanzfläche voll und ab da wurde auch weitergetanzt. Nur schade, dass dann viel zu rasch schon Pause war. Nach der Intermission kamen die Vier legerer gekleidet auf die Bretter zurück. Die weißen Hemden hingen locker über dunklen Jeanshosen, die die edlen Anzugsbeinkleider ersetzt hatten. Die Gassenhauer der Beatles wie „She loves you“ oder „I wanna hold your hand“ saugte das begeisterte Publikum enthusiastisch auf. Launige und ironische Sprüche von Michael entschuldigte er damit, dass er halt aus der Eulenspiegel-Stadt Mölln käme, doch auch dafür waren die Gäste empfänglich. Gut gelaunt wurde ringsherum nun auch kräftig mitgesungen. Und wie so oft war ein schöner Abend, für die einen Konzertabend, für die anderen ein ausgiebiger Tanzabend und für viele auch Singalong oder Chorgesangprobe schnell, viel zu schnell zu Ende. Was bleibt, ist sich auf den nächsten Auftritt der Beattells im Februar im Logo zu freuen!!!
Eine der besten Beatles-Coverbands
Am Freitag, den 24. Juli 2009 war es endlich wieder soweit. Die Beattells spielten nach 5 Monaten Abstinenz wieder im Logo. Kündigte Michael Jessen anfangs noch eine halböffentliche Probe an, hätte er das schnell wieder revidieren müssen, so gut war die Freifläche vor der Bühne bald mit Zuschauern gefüllt, die im Logo immer - ob der schlechten Luft - besonders spät kommen. Los ging es mit "Nowhere man". Nach dem folgenden "Ticket to write" kündigte "George" alle Bandmitglieder beginnend mit Herbert an, die dann ihren ersten Sologesangspart hatten. "All my loving", "It wont be long" und "boys", dass unserem 1. Bürgermeister gewidmet wurde. Das Herausragende der Beattells Konzerte sind immer wieder die Songs, die man nicht so oft hört, wie das nun folgende "Do you want to know a secret". Die nicht so Beatles-Eingeweihten erfreuten sich an dem folgenden "Help". Nach "You're going to lose that girl" gab es eine brilliante Fassung von "Hello Goodbye". Es ist immer wieder erstaunlich, wie Michael Jessen auf der Gitarre die fehlenden Tasteninstrumente vergessen lassen macht, dass es fast gar nicht auffällt. Nach "Drive my car" kam der Revolver-Block, das erklärte Lieblingsalbum der Band. "If I needed someone", "I'm only sleeping" und das fantastische "And your bird can sing". Was für ein Satzgesang! Doch das Publikum sollte nicht in die Pause entlassen werden, ohne es vorher zum Kochen zu bringen und womit schafft die Band das am besten? Mit Rock'n'Roll. Ein heftiges "Long tall Sally", das Herbert an den stimmlichen Rand führte und "Roll over Beethoven" beendeten die erste Halbzeit furios. Nach einer Tüte Luft, oder für viele auch die Pausenzigarette wurde gleich wieder mit Beatles-Klassikern dem Publikum eingeheizt. "A hard days night", "Eight days a week". "Can't buy me love" und "I feel fine" machten da weiter, wo vor der Pause aufgehört wurde. Immer wieder lauern Beattells-Enthusiasten auf Songs, die neu im Set sind. Diesmal spielten die Vier "I'll follow the sun", was sie nur kurz beim Warm-up erstmals zusammen gespielt bzw. geprobt hatten. "The ballad of John & Yoko" folgten die Stimmungskracher "She loves you" und "I wanna hold your hand". Weiter ging die Reise durch die Sixties mit "Day tripper", "I saw her standing there" (heute in einer besonders rockigen Version), "Back in The USSR" hin zu "While my guitar gently weeps". Bei dem Lied wurden ringsum wieder Wunderkerzen entzündet. Das Gitarrensolo riss die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin. Mit dem von Ralf gesungenen "Revolution" endete das Konzert. Natürlich nicht wirklich, denn zweimal wurde die Band noch zu Zugabensets wieder von den Fans hervorgejohlt. "Dizzy Miss Lizzy", "Twist and shout", "Yesterday" und als wirklich letzten Song gab es eine besonder akzentuiert gesetzte Fassung von "Something". Fazit: Wer nicht da war hat was verpasst und sollte sich schon einmal den Dezembertermin in seinem Kalender rot anstreichen!!!!!!! Fotos | 14. Februar 2009
Beattells CD
Michael Jessen: Vocals, Guitar Ralf Wendriner: Vocals, Guitar Herbert Böttger: Voclas, Bass Holger Tempel: Drums, Percussion
01 Please please me 02 I saw her standing there 03 I want to hold your hand 04 Can’t buy me love 05 I should have known better 06 Help 07 You’ve got to hide your love away 08 If I needed someone 09 Ticket to ride 10 Baby’s in black 11 Nowhere man 12 Taxman 13 Here, there and everywhere 14 Got to get you into my life 15 And your bird can sing 16 Paperback writer 17 With a little help from my friends 18 Something 19 Revolution 20 While my guitar gently weeps 21 Got to get you into my life (Bonustrack) 22 While my guitar gently weeps (Bonustrack)
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